Neue Klimakammer bei der VPA

Zur Untersuchung von Umwelteinflüssen und korrosiven Medien auf Werkstoffe sowie darauf basierenden funktionalen Bauteilen und der Beeinflussung deren Lebensdauer setzt die VPA unter anderem Salzsprühnebeltests, UV-Bewitterungsanlagen und kleine Temperierkammern ein.

Die neu angeschaffte Klimakammer ermöglicht der VPA, das Portfolio zur Prüfung von Werkstoffen und darauf basierenden Bauteilen zu erweitern. Neben einem größeren Prüfvolumen von 350 Liter, welches die parallele Prüfung von bis zu 6 funktionalen Bauteilen ermöglichen wird und einem erweiterten Temperaturbereich von -70°C bis 180°C, ist es mit der Kammer auch möglich, die Luftfeuchtigkeit zu steuern, um so einsatzgetreue Umgebungsszenarien oder Extrema nachzubilden.

Zunächst wird die Klimakammer mit modernster Messtechnik ausgestattet, um anschließend auch das Verhalten von funktionalen Elementen unter einer Kopplung von mechanischen und korrosiven Lasten untersuchen zu können.

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